Wir sind die schlimmsten Knacker der Welt!
Knacken und zwacken wo's uns gefällt!
Solche Gesänge müssen einem unbescholtenen und vor allem gut betuchten Bürger
Entenhausens einen kalten Schauer den Rücken herunterjagen. Für Onkel
Dagobert bedeutet allein die Erwähnung ihres Namens ungezähltes
Rundendrehen in der Sorgenkammer und nächtlicher Albdruck. Seine Angst vor der Panzerknacker
AG würde jedoch in kalte Wut umschlagen, wüsste er, dass es sich bei
diesen sogenannten Spitzen der Unterwelt nur um eine Abteilung des Entenhausener
Geheimdienstes handelt.
Doch wer sollte sich eine solch gut organisierte Truppe nur zu dem Zweck
ausgedacht haben, um Onkel Dagobert von der Beeinflussung politischer
Entscheidungsträger fernzuhalten - einer Beeinflussung aufgrund übergroßer ökonomischer
Macht?
Natürlich Carl Barks. Er war es, der vor 50 Jahren begann, in
knapp 40 Geschichten aus Entenhausen, von der Entwicklung einer
Chaotischen Räuberbande hin zu einer Straff organisierten Truppe zu berichten,
deren Mitglieder Beamte mit Pensionsanspruch sind. Und wie bei einem guten
Zeugensschutzprogramm können ihre Mitglieder anonym bleiben, da von ihnen nie
mehr als eine Nummer bekannt ist, die in der Regel mit 176 beginnt.